Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen Jürgen Hecht, Einzelunternehmer mit der Geschäftsbezeichnung „FuturesBot" (nachfolgend „Anbieter"), und dem Kunden über den Erwerb und die Nutzung der Software „FuturesBot" sowie zugehöriger Dienstleistungen.
Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
Gegenstand des Vertrages ist die Einräumung einer nicht-exklusiven, nicht-übertragbaren Lizenz zur Nutzung der Software FuturesBot. Die Lizenz ist hardware-gebunden und berechtigt zur Nutzung auf einem einzelnen Server/Computer.
FuturesBot ist ein technisches Analyse- und Automatisierungswerkzeug für Krypto-Futures — kein Finanzprodukt und keine Anlageberatung. Der vollständige Risikohinweis ist unter /disclaimer einsehbar.
Die Darstellung der Software auf der Website stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern eine Aufforderung zur Abgabe einer Bestellung.
Bestellablauf: Der Kunde legt das gewünschte Produkt in den Warenkorb und gelangt von dort zur Kasse. In der Kasse meldet er sich mit seinem Kundenkonto an oder legt ein Kundenkonto an (eine Bestellung ohne Kundenkonto ist nicht möglich), gibt seine Rechnungsdaten ein, wählt eine Zahlungsart und bestätigt die Pflicht-Checkboxen. Anschließend sendet er die Bestellung mit der Schaltfläche „Zahlungspflichtig bestellen" ab.
Korrektur von Eingabefehlern: Bis zum Absenden der Bestellung kann der Kunde seine Eingaben jederzeit prüfen und berichtigen, indem er die Angaben in den jeweiligen Feldern der Kasse ändert oder über die Zurück-Funktion des Browsers bzw. den Warenkorb zu vorherigen Schritten zurückkehrt; im Warenkorb können Produkte geändert oder entfernt werden.
Durch Absenden der Bestellung gibt der Kunde ein verbindliches Angebot zum Kauf ab. Bei kostenpflichtigen Bestellungen wird die Zahlung bereits mit dem Absenden der Bestellung ausgelöst. Der Vertrag kommt zustande, wenn der Anbieter die Bestellung durch E-Mail annimmt, mit der er den Lizenzschlüssel bzw. (Testversion) den Download-Zugang bereitstellt, spätestens mit Freischaltung des Downloads im Kundenkonto. Kommt ausnahmsweise kein Vertrag zustande, erstattet der Anbieter bereits geleistete Zahlungen unverzüglich.
Lieferbeschränkung: Bestellungen von Kunden mit Sitz, Wohnsitz oder Rechnungsanschrift in Russland, Belarus, Iran, Nordkorea oder Syrien nimmt der Anbieter nicht an.
Vertragssprache: Vertragssprache ist ausschließlich Deutsch. Maßgeblich ist die deutsche Fassung.
Speicherung des Vertragstextes: Der Anbieter speichert den Vertragstext. Die Bestelldaten kann der Kunde in seinem Kundenkonto unter „Mein Konto" einsehen. Die AGB und die Widerrufsbelehrung erhält der Kunde mit der Bestätigungs-E-Mail; die jeweils aktuelle Fassung der AGB ist unter /agb/ abrufbar.
Alle Preise verstehen sich als Endpreise. Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer erhoben (Kleinunternehmerregelung).
Die Zahlung erfolgt über Stripe (Kredit- oder Debitkarte, Apple Pay, Google Pay, Link sowie Klarna und Amazon Pay) oder PayPal. Die Lizenz wird nach Zahlungseingang sofort per E-Mail zugestellt.
Preisänderungen: Der Anbieter kann die Preise für künftige Vertragsabschlüsse jederzeit ändern. Maßgeblich ist der unmittelbar vor Absenden der Bestellung angezeigte Gesamtpreis. Bereits abgeschlossene Käufe bleiben davon unberührt.
Gutscheine: Soweit der Anbieter im Einzelfall Gutscheine ausgibt, sind diese nicht mit anderen Gutscheinen kombinierbar; die jeweiligen Einlösebedingungen werden mit dem Gutschein mitgeteilt. Ein Anspruch auf Ausgabe von Gutscheinen besteht nicht.
Der Kunde erhält eine dauerhafte, hardware-gebundene Einzellizenz für die Dauer, in der der Anbieter den Lizenzdienst für die Software FuturesBot anbietet (siehe § 9). Die Lizenz berechtigt zur Nutzung auf genau einem Server/Computer.
Untersagt sind Vermietung, Unterlizenzierung und die Weitergabe des Lizenzschlüssels zur parallelen Nutzung. Änderungen an den zur Konfiguration vorgesehenen Dateien (Ordner config/, .env) sind ausdrücklich erlaubt. Dekompilierung und sonstige Bearbeitung des Programmcodes sind untersagt, soweit sie nicht nach §§ 69d, 69e UrhG zwingend gestattet sind.
Bei Wechsel oder Defekt der Hardware wendet sich der Kunde an support@futuresbot.de; der Anbieter überträgt die Aktivierung auf den neuen Rechner, die bisherige Aktivierung erlischt.
Updates werden über das Kundenkonto zum Download bereitgestellt. Umfang und Dauer der Bereitstellung richten sich nach § 8 Abs. 3: Aktualisierungen zum Erhalt der Sicherheit und der vertragsgemäßen Funktion werden mindestens 24 Monate ab dem Kaufdatum bereitgestellt; ein Anspruch auf neue Funktionen besteht nicht.
Der Anbieter stellt eine kostenlose 14-Tage-Testversion mit den Funktionen der Vollversion zur Verfügung (Abweichungen: eine Bot-Instanz, Diagnose-Bericht nur per E-Mail, kleineres Tageskontingent der KI-Hilfe). Nach Ablauf der Trial-Phase ist ein Lizenz-Kauf erforderlich, um die Software weiter zu nutzen.
Die Trial-Version wird standardmäßig im Paper-Trading-Modus betrieben (kein echtes Geld). Der Kunde kann den Paper-Trading-Modus eigenverantwortlich deaktivieren.
Läuft die Software kurz vor Ablauf der Testphase, schließt sie offene Positionen automatisch per Market-Order, unabhängig von Gewinn oder Verlust. Ist sie nicht in Betrieb oder schlägt das Schließen fehl, bleiben Positionen offen und müssen selbst geschlossen werden.
Gegenüber Verbrauchern gelten die gesetzlichen Mängelrechte (§ 8 Abs. 1). Gegenüber Unternehmern verjähren Mängelansprüche abweichend in zwölf Monaten ab Bereitstellung; im Übrigen gelten auch ihnen gegenüber die gesetzlichen Mängelrechte, die Haftung nach diesem § 7 bleibt unberührt. Der Anbieter übernimmt keine Gewähr für die Erzielung von Gewinnen oder eine bestimmte Performance der Software bei Live-Trading.
(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer fahrlässigen oder vorsätzlichen Pflichtverletzung des Anbieters, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen, sowie für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen, ferner bei arglistig verschwiegenen Mängeln. Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz (ProdHaftG) sowie im Rahmen ausdrücklich übernommener Garantien bleibt unberührt.
(2) Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht), deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf, ist die Haftung des Anbieters der Höhe nach auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.
(3) Im Übrigen ist die Haftung für leicht fahrlässig verursachte Schäden ausgeschlossen.
(4) Innerhalb der vorstehenden Grenzen haftet der Anbieter insbesondere nicht für Schäden, die durch Marktbewegungen, fehlerhafte Konfiguration durch den Kunden, Internetausfälle, Probleme oder API-Änderungen der genutzten Krypto-Börsen oder durch unsachgemäße Nutzung der Software entstehen. Die Pflicht, erforderliche Aktualisierungen bereitzustellen (§ 8 Abs. 3) – auch zur Anpassung an geänderte Börsen-Schnittstellen –, bleibt unberührt.
Der vollständige Risikohinweis ist unter /disclaimer einsehbar.
(1) Gegenüber Verbrauchern gelten die gesetzlichen Mängelrechte (§§ 327 ff. BGB). Gegenüber Unternehmern gilt die verkürzte Verjährungsfrist nach § 7.
(2) Ein Mangel liegt vor, wenn die Software von der nach der Produktbeschreibung geschuldeten Beschaffenheit oder von der für derartige Software üblichen, vom Kunden vernünftigerweise zu erwartenden Beschaffenheit abweicht. Handelsergebnisse begründen keinen Mangel: Eine bestimmte Performance oder die Erzielung von Gewinnen wird nicht geschuldet (siehe § 7), da Marktbewegungen außerhalb des Einflussbereichs der Software liegen.
(3) Der Anbieter stellt diejenigen Aktualisierungen bereit, die erforderlich sind, um die vertragsgemäße Funktion und die Sicherheit der Software zu erhalten (§ 327f BGB), und informiert hierüber über das Kundenkonto bzw. per E-Mail. Solche Aktualisierungen werden ab dem Kaufdatum für einen Zeitraum von mindestens 24 Monaten bereitgestellt. Bietet der Anbieter die Software FuturesBot darüber hinaus an, werden Aktualisierungen auch weiterhin bereitgestellt. Ein Anspruch auf neue Funktionen, zusätzliche Strategien oder eine Verbesserung der Performance besteht nicht.
(4) Unterlässt es der Kunde, eine bereitgestellte und ihm mitgeteilte erforderliche Aktualisierung innerhalb angemessener Frist zu installieren, haftet der Anbieter nicht für Mängel, die allein auf das Fehlen dieser Aktualisierung zurückzuführen sind (§ 327f Abs. 2 BGB), sofern der Anbieter den Kunden auf die Aktualisierung und die Folgen einer unterlassenen Installation hingewiesen hat.
(1) Die Lizenz wird dauerhaft für die Dauer gewährt, in der der Anbieter den Dienst FuturesBot anbietet. Es handelt sich nicht um ein Abonnement; es fallen keine wiederkehrenden Gebühren an.
(2) Technische Voraussetzung: Der Betrieb der Software setzt eine fortlaufende Online-Lizenzprüfung über die Server des Anbieters voraus. Ist die Lizenzprüfung nicht erreichbar, ist die Software nicht oder nur eingeschränkt lauffähig. Dies ist eine bekannte, vertraglich vorausgesetzte Eigenschaft der Software.
(3) Einstellung des Geschäftsbetriebs: Stellt der Anbieter seinen Geschäftsbetrieb oder den Dienst FuturesBot dauerhaft ein, ist er berechtigt, die Lizenzprüfung und damit den Betrieb der Software zu beenden. Eine solche Einstellung kündigt der Anbieter mindestens drei (3) Monate im Voraus per E-Mail an die im Kundenkonto hinterlegte Adresse an.
(4) Eine Erstattung bereits gezahlter Beträge erfolgt im Fall einer Einstellung nach Absatz 3 nicht, soweit dies gesetzlich zulässig ist. Der Anbieter kann den Kunden nach eigenem Ermessen eine lizenzfreie Version der Software bereitstellen, ist hierzu jedoch nicht verpflichtet. Zwingende gesetzliche Rechte der Verbraucher bleiben unberührt.
(1) KI-Unterstützung: Sowohl die Website (KI-Hilfe-Chat auf futuresbot.de) als auch die Software (KI-Hilfe-Chat im Programm sowie optionale Trade-Validierung über einen vom Kunden selbst hinterlegten Anthropic-API-Key) können optionale KI-gestützte Hilfsfunktionen bereitstellen. Diese Funktionen sind freiwillig und werden „wie sie sind" bereitgestellt. Für die inhaltliche Richtigkeit, Vollständigkeit oder Eignung KI-generierter Ausgaben wird keine Gewähr übernommen. KI-Ausgaben stellen keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar; § 7 gilt entsprechend.
(2) Diagnose-/Fehlerberichte: Die Software enthält eine freiwillige Diagnose-Funktion, mit der der Kunde Support-/Fehlerberichte (einschließlich technischer Protokolldaten) an den Anbieter übermitteln kann. Sicherheitsrelevante Daten – insbesondere Lizenzdateien, Börsen-API-Schlüssel und Passwörter – werden vor dem Versand automatisch entfernt bzw. unkenntlich gemacht. Der Kunde stellt sicher, dem Bericht keine personenbezogenen Daten Dritter beizufügen.
(3) Freiwillige Zusatzleistungen; Einschränkung und Einstellung: Die in den Absätzen (1) und (2) genannten Funktionen — insbesondere der KI-Hilfe-Chat auf der Website und im Programm sowie der komfortable 1-Klick-Diagnose-Upload aus der Software — sind freiwillige Zusatzleistungen des Anbieters über die vertraglich geschuldete Software hinaus. Es besteht kein Anspruch auf dauerhafte Verfügbarkeit. Der Anbieter kann diese Zusatzleistungen aus triftigem Grund (insbesondere Kosten, Kapazität, Missbrauch) ohne Zusatzkosten für den Kunden ganz oder teilweise einschränken oder einstellen; wesentliche Einschränkungen teilt der Anbieter vorab per E-Mail mit. Rechte nach § 327r BGB bleiben unberührt.
(4) Gesetzliche Pflichten bleiben unberührt: Von Absatz (3) unberührt bleiben gesetzliche Pflichten des Anbieters, insbesondere die Mängelgewährleistung nach § 8 sowie die Bearbeitung dokumentierter, reproduzierbarer Programmfehler. Bug-Reports und Mängelanzeigen können jederzeit per E-Mail an support@futuresbot.de gemeldet werden — unabhängig vom Verfügbarkeitsstatus der Komfort-Funktionen aus (1) und (2).
(5) Einzelheiten zur Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen dieser Funktionen ergeben sich aus der Datenschutzerklärung.
(1) Der Anbieter leistet Support zu Installation und Nutzung der Software per E-Mail bzw. über die bereitgestellten Support-Kanäle in angemessener Frist. Ein Anspruch auf unbegrenzten, sofortigen oder telefonischen Support, auf eine bestimmte Reaktionszeit oder auf individuelle Beratung besteht nicht. Die gesetzliche Mängelhaftung (§ 8) bleibt hiervon unberührt.
(2) Bei missbräuchlicher, unangemessen häufiger oder aggressiver Kontaktaufnahme ist der Anbieter berechtigt, den Support gegenüber dem betreffenden Kunden in angemessenem Umfang einzuschränken sowie einzelne Kommunikationswege (z. B. den KI-Chat) für diesen Kunden zu sperren. Die Bereitstellung erforderlicher Aktualisierungen (§ 8) bleibt davon unberührt.
(3) Der Anbieter ist um eine hohe Verfügbarkeit der serverseitigen Dienste (z. B. Lizenzprüfung, KI-Chat) bemüht, schuldet jedoch keine ununterbrochene Verfügbarkeit; vorübergehende Unterbrechungen durch Wartung oder Störungen sind möglich.
(1) Der Anbieter ist berechtigt, das Vertragsverhältnis aus wichtigem Grund außerordentlich zu kündigen und die Lizenz zu sperren. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor bei:
• Verstoß gegen die Nutzungsbeschränkungen nach § 5 (insbesondere Weitergabe des Lizenzschlüssels zur parallelen Nutzung, unzulässige Dekompilierung, Umgehung der Lizenzprüfung);
• rechtswidriger Nutzung der Software oder Nutzung zu rechtswidrigen Zwecken;
• Zahlungsbetrug, unberechtigter Rückbuchung (Chargeback) oder sonstiger Erschleichung von Leistungen;
• nachhaltiger Beleidigung, Bedrohung oder sonstiger erheblicher Belästigung des Anbieters oder mit ihm verbundener Personen.
(2) Handelt es sich um ein behebbares Fehlverhalten, wird der Anbieter den Kunden vor einer Kündigung abmahnen und ihm Gelegenheit zur Abhilfe geben, sofern dies nicht im Einzelfall unzumutbar oder erkennbar aussichtslos ist.
(3) Im Fall einer berechtigten außerordentlichen Kündigung nach Absatz 1 erfolgt keine Erstattung bereits gezahlter Beträge. Zwingende gesetzliche Rechte der Verbraucher bleiben unberührt.
Es gilt grundsätzlich das gesetzliche Widerrufsrecht von 14 Tagen gemäß § 355 BGB.
Ausnahme bei digitalen Inhalten (§ 356 Abs. 6 BGB): Da es sich bei FuturesBot um nicht auf einem körperlichen Datenträger befindliche digitale Inhalte handelt (Software-Download + License-Key), erlischt das Widerrufsrecht, wenn der Anbieter mit der Vertragserfüllung begonnen hat, nachdem der Kunde im Bestellvorgang ausdrücklich zugestimmt hat, dass die Bereitstellung sofort nach Zahlungseingang beginnt, und bestätigt hat, dass er damit sein Widerrufsrecht verliert, und der Anbieter ihm eine Bestätigung gemäß § 312f BGB zur Verfügung gestellt hat. Diese Zustimmung erfolgt über eine Pflicht-Checkbox im Bestellvorgang.
Hinweis: Nutzen Sie vor dem Kauf die kostenlose 14-Tage-Testversion mit den Funktionen der Vollversion (Abweichungen: eine Bot-Instanz, Diagnose-Bericht nur per E-Mail, kleineres Tageskontingent der KI-Hilfe).
Den Widerruf können Sie online über das Widerrufsformular erklären (§ 356a BGB) oder formlos per E-Mail an support@futuresbot.de.
Die vollständige Widerrufsbelehrung ist unter /widerrufsbelehrung einsehbar.
Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden sich in der Datenschutzerklärung unter /datenschutz.
(1) Rechtswahl: Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Hat der Kunde seinen gewöhnlichen Aufenthalt als Verbraucher in einem anderen Staat, bleibt der Schutz, der ihm durch zwingende Bestimmungen des Rechts seines Aufenthaltsstaats gewährt wird, unberührt (Art. 6 Abs. 2 Rom-I-VO).
(2) Gerichtsstand: Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag der Sitz des Anbieters in Kempten (Allgäu). Für Verbraucher gelten die gesetzlichen Vorschriften; ihr gesetzlicher Verbrauchergerichtsstand bleibt unberührt.
(3) Salvatorische Klausel: Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Stand: Oktober 2026
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